Konsumschwerpunkts-Index (KSI)

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Konsumschwerpunkt-Index (KSI)

Mit dem Konsumschwerpunkt-Index werden Standorte und Lagegüten erstmals untereinander und auf eine realitätsnahe Art miteinander vergleichbar, und stellt somit die ideale Grundlage zur Optimierung und Steuerung aller wesentlichen Fragestellungen der Filial- und Expansionsplanung sowie der operativen Oberflächensteuerung dar.

Der KSI beschreibt anhand realer Marktinformationen lokale und in sich geschlossene Konsumgebiete. Dabei beantwortet er die zentrale Fragestellung ziwschen dem Unterschied zum „Wohnort des Potenzials“ vs. dem Tatsächlichen zentralen Ort des Konsums, sprich, „Wo konsumiert das Potenzial“. Durch die höchste bisher gemessene Korrellation eines singulären Datums mit internen Erfolgsparametern wie Frequenz im Shop und/oder Absatz, bildet der KSI ein innovatives, und bundesweit flächendeckendes Qualitäts-Maß für die Lagegüte. Dieser Standortindikator wurde speziell für den Handel entwickelt und deckt den Informationsbedarf der drei wichtigsten Phasen der Standortplanung ab: beginnend mit der Vorauswahl geeigneter Gebiete für einen potenziellen Standort, über die Beurteilung der Lagegüte für Relokationen und Mietvertragsverlängerungen bis hin zur Identifikation klassischer Whitespots. Ergebnisse können damit nicht nur wirtschaftlicher, sondern auch schneller und vor allem Messbar erzielt werden.

Datenseitig werden dabei alle relevanten Variablen berücksichtigt. Dazu gehören unter anderem Kaufkraft, Passantendichte und -frequenz wie beispielsweise Daten über die Nutzung von Straßenabschnitten durch Fußgänger und Verkehrsteilnehmer oder auch die Shops der 500 wichtigsten deutschen Filialisten.

Innerhalb des Index sind die Variablen für die Bewertungen bereits so optimiert, dass Kunden in der Lage sind, Standorte konkret und einfach sowie schnell zu identifizieren. Die Unternehmen sind außerdem flexibel bei dem zugrunde liegenden geografischen Raster, welches die Konsumschwerpunkte als Geometrie (KSPs) abbilden.

Der KSI wurde bereits in mehreren großen Retailprojekten erfolgreich getestet. Er basiert also nicht nur auf Berechnungen theoretischer Einflussgrößen, sondern wurde mit umfangreichen Echtfrequenzmessungen sowie aufwendigen Tests zur Vorhersagen der Tagesbevölkerung erprobt. Darüber hinaus erlaubt die auf der amtlichen Einteilung des Bundesamtes für Bebauung und Raumwesen basierende Erweiterung der KSI-Gemeindeklassen ein Höchstmaß an Objektivität bei der Vergleichbarkeit von Standorten und Filialen untereinander.

Der KSI macht die „gute Lage“ messbar und vor allem vergleichbar und ermöglicht so eine direkte Umsetzung über alle beteiligten Bereiche hinweg, vom Controlling über den Vertrieb, bis zur Standortplanung. Weitere Informationen sowie Anwendungsbeispiele finden Sie in unserem Download Prospekt zum Thema Konsumschwerpunktindex auf dieser Seite.

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